Blogbeiträge

Unser Alltag mit der Arbeit für scatach's Traumweberei...

Hier findet ihr Beiträge darüber, was uns gerade beschäftigt, worüber wir nachdenken und woran wir gerade arbeiten. 

Blogbeitrag Nr. 1 von Anja

Da wollen wir Frauen von scatach uns treffen, um weiter an unseren Träumen zu weben und was entdecke ich im Garten, vier Igelbabys. Schaut mal wie süß!!

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    Blogbeitrag Nr. 2 von Andrea

    Mein Kopf quillt über vor neuen Ideen. Ständig. Er ist nicht zu bremsen. Aber ich habe mir vorgenommen, zuerst Altes gehen zu lassen. Sonst bin ich im Chaos. Das bin ich eigentlich schon, seid ich mich kenne. Und es ist nicht besser geworden in all den Jahren. Also ist mir Ordnung seeehr wichtig. Allerdings kostet die Zeit. Also habe ich vor längerer Zeit begonnen, mich von vielen Dingen zu trennen. Ich habe mir vorgenommen, pro Woche 10 Dinge zu verschenken, zu recyclen, weg zu werfen. Warum zum Teufel habe ich noch so viele Dinge? Brauche ich die wirklich?

    Ich bekomme jede zweite Woche Geschenke. Das ist süß. Es sind Sachen, die von dankbaren Menschen von Herzen kommen. Ich schätze es unglaublich. Aber sie boykottieren meinen Versuch, mich zu befreien. So habe ich jetzt ein Kamel im Wohnzimmer stehen. Kein echtes, zum Glück. Es sieht wirklich süß aus.

    Nun habe ich drei Bilder, die ich vor Jahren bekommen habe, verschenkt. Sie sind auf einer Krankenhausstation gelandet und ich freue mich sehr, wenn sich jetzt viele Menschen daran erfreuen können. Allerdings habe ich als Gegengeschenk einen Sack Schokolade bekommen. Seufz. Wenn ich die wieder weiterschenke, was kommt dann zurück?

    Ich weiß, jammern auf hohem Niveau und gleichzeitig eine Erinnerung an den großen Reichtum, der uns umgibt. Wenn wir loslassen, was wir nicht mehr benötigen, kommt immer etwas zurück. Wenn wir geben, egal auf welcher Ebene, werden wir beschenkt.

    In meinem Kopf, aber auch in meinem Garten herrscht Chaos. Nicht aufgeräumt und wild wuchernd. Dafür ist der Garten voller Vögel, Insekten, Blumen und sechs Igel. Es hat sich herumgesprochen, dass bei mir Reichtum herrscht. Reichtum an Futter, Verstecken, Spielplätzen, Sonnen- und Schattenstellen. Ich vergesse bei allem Ordnung schaffen nicht, dass Chaos gleich Reichtum ist und der Ort, aus dem das Leben entsteht.

    Ich bin dankbar!

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      Blogbeitrag Nr. 3 von Karin

      54 und wieder Single.

      Heute schmerzt es wieder, das Allein-sein. Meistens am Wochenende kommen die Erinnerungen an schöne Momente in Zweisamkeit und die Sehnsucht nach einem Partner.

      Die Gedanken kreisen dann, an all die unerfüllten Erwartungen an unsere Beziehung, all die geschmiedeten Pläne, die sich nicht erfüllten. Der Brustkorb ist eng und das Herz ist schwer. 

      Falls es ihn gibt, den Mr. Right, dachte ich mir, dann war er das. Er hat Fußball sehr gemocht und zwar ist Fußball nicht unbedingt unter meinen Top 5 – aber vielem galt unser gemeinsames Interesse. 

      Wahrscheinlich verstanden viele meiner Freundinnen nicht, dass ich so unter dem Verlust dieser Beziehung litt. Eines Tages bekam ich eine Nachricht von meiner Freundin mit dem Hinweis, hör dir diesen Podcast mal an und ich tat es. „Beziehung mit einem Narzissten“ war das Thema. Mir wurde übel, als ich den Podcast hörte, als ob sie meine Beziehung beschrieb. Wie konnte ich nur so blind sein? Ich sollte es doch besser wissen, hab ich das denn nicht in meiner Ausbildung schon gehört und gelernt. Trotzdem war ich geblendet von seinem Charme und wollte es nicht wahrhaben. Immer wieder suchte ich die Fehler bei mir. Der Altersunterschied ist Schuld, zu viel Hüftspeck, ich nehme mir zu wenig Zeit für die Beziehung und und und. 

      „Für das Scheitern einer Beziehung braucht es immer Zwei!“ Ein Glaubenssatz, der wohl auch so stimmt. Denn ich habe es zugelassen, dass ich mich, trotz Warnsignale, mit ihm eingelassen habe. Wollte wieder mal die Welt retten und vergaß dabei mich. – 

      Aber ab jetzt, gebe ich mehr Obacht! Ich nehme mir jetzt die Zeit, um meine Wunden zu lecken. Zeit, dass das hinterlassene Trauma heilen kann. Zeit für mich – auch wenn die Sehnsucht groß ist, nicht mehr alleine zu sein. 

      Wie ein Falter im Kokon bereite ich mich vor, wieder fliegen zu können. 

      Das Leben bietet immer neue Lösungen, Möglichkeiten und Ziele.

      „Dont worry about a thing, because everthing going allright!“, trällert Bob Marley in seinem „Three Little Birds“ Song und immer wenn mich die Sehnsucht überkommt, ist mir dieses Lied ein guter Trost und Helfer. 

      Ich gehöre nicht zu den überzeugten Single-Frauen! Ich gebe zu, ich bin auch mal gerne mit mir alleine und ich brauche das auch immer wieder mal,  aber auf Dauer gesehen – „Nö, nicht meins!“

      Zu guter Letzt möchte ich eines meiner Lieblingspoeme von WILLIAM ERNEST HENLEY mit euch teilen.

      Invictus – Unbezwungen
      Out of the Night that covers me.
      Black as the pit from pole to pole.
      I thank whatever god may be
      for my unconquerable Soul.

      In the fell clutch of circumstance
      I have not winced nor cried aloud.
      Under the bludgeonings of Chance
      My Head is bloody but unbowed.

      Beyond this Place of wrath and tears
      Looms but the Horror of the shade
      And yet the menace of the years
      Finds and shall find me unafraid.

      It matteres Not how strait the Gate.
      How charged with punishments the scroll
      I AM THE MASTER OF MY FATE,
      I AM THE CAPTAIN OF MY SOUL.

       

      Deine Karin Günana

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        Blogbeitrag Nr. 4 von Andrea

        Lebensumstellung (Die einzige Konstante im Leben ist Wandel)

        Neben Chaos und Ordnung beschäftige ich mich gerade damit, meine vegetarische Ernährung auf vegan umzustellen. Und mit der „zero waste“ – Bewegung. Ersteres ist nicht schwierig, zweiteres stellt mich vor eine ziemliche Herausforderung. Familie, 40-Stunden-Job, Haus und Garten, Tiere, normale soziale Kontakte sind NICHT kompatibel mit zero waste, zumindest nicht sofort. Denn das heißt auch, genau vorzuplanen (nicht vor Geschäftsschluss noch schnell in den Supermarkt, um Abendessen und Katzenfutter einzukaufen), täglich zu kochen und vorzukochen.

        Ok, nicht lange rumgelabbert:

        Ich versuche, einen Wochenkochplan zu machen. Ich nehme mir Zeit, (vegane) Rezepte, die allen schmecken könnten, zusammen zu suchen und schreib eine Einkaufsliste. Ich checke, was noch da ist und besorge die Lebensmittel. Der Vorteil vom Landleben ist, dass ich eine Permakultur ums Eck habe, wo ich mir billig und in Selbstbedienung Obst und Gemüse holen kann. Daher habe ich heuer im Garten außer Kräutern, pflegeleichten Topinambur und Pilzen nichts angebaut.

        Ich liebe es, zu kochen und mache das im Voraus für die Tage, an denen ich arbeite. Ich gehe nur mehr einmal pro Woche einkaufen und das zu Fuß (ist doch eine halbe Stunde hin und eine halbe zurück), mit Rucksack. Da hat nicht so viel Platz, also beschränke ich mich auf das Wesentliche (kennt Ihr das? Frau oder man geht wegen einem Stück ins Geschäft und kommt mit 10 raus? Nein? Toll)

        Das ist mein erster Schritt. Bevor das jetzt nicht total passt, mache ich keinen weiteren. Umstellung dauert eben.

        Zum Aufräumen und Chaos beseitigen: letztes Wochenende haben mir liebe Leute geholfen, das Werkzeug auszusortieren (hat sich von 4 Haushalten zusammengesammelt, doppeltes habe ich verschenkt, und einen Kübel Kleineisen entsorgt) und Lavendel (ich hab ganz viel davon) geschnitten. Nun hängen im ganzen Haus die Bündel zum Trocknen und es riecht unglaublich gut. Es macht einfach echt Spaß, wenn mehrere Hände zugreifen. Leute, tuts Euch zamm!

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          Blogbeitrag Nr. 5 von Marlene

          Als es begann, für mich nach und nach leichter zu werden.

          Früher, vor allem in meiner Kindheit, habe ich oft Listen geschrieben, die voll waren von Dingen, die ich ändern, oder an denen ich arbeiten „muss“. Ich hatte Vorstellungen davon, wie etwas zu sein hätte und habe viel Zeit und Energie aufgewendet, um endlich ein bisschen zufriedener zu werden.
          Heute weiß ich: Dieses ständige Suchen nach Zufriedenheit hat mich noch unglücklicher werden lassen.

          Langsam – aber nach und nach – komme ich immer mehr dahin, dass ich „einfach sein kann“ und die Dinge in meinem Leben geschehen lassen kann und ich sage euch: Es ist sehr befreiend! Manchmal frage ich mich, womit diese Entwicklung zu tun hat. Und sehr oft fällt mir dann die eine, oder andere Zeile aus dem bekannten Gedicht von Charlie Chaplin ein:

          Als ich mich selbst zu lieben begann,
          habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
          zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles,
          was geschieht, richtig ist.
          Von da an konnte ich ruhig sein.
          Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

          Als ich mich selbst zu lieben begann,
          konnte ich erkennen,
          dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind,
          gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
          Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

          Als ich mich selbst zu lieben begann,
          habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen,
          dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
          Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

          Als ich mich selbst zu lieben begann,
          habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
          und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
          Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
          was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
          auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
          Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

          Als ich mich selbst zu lieben begann,
          habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
          Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus,
          aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

          Als ich mich selbst zu lieben begann,
          habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
          so habe ich mich weniger geirrt.
          Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

          Als ich mich selbst zu lieben begann,
          habe ich mich geweigert,
          weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.
          Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick,
          wo ALLES stattfindet,
          so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

          Als ich mich zu lieben begann,
          da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
          Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
          Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

          Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
          Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
          denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
          Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN!

           

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            Blogbeitrag Nr. 6 von Michael

            Spielt es eine Rolle, ein Leiberl zu haben?

            Beim Durchstöbern meines Kastens stieß ich auf die textilgewordenen Artefakte einiger Rollen, die ich im Laufe der Zeit bekleidet habe und teilweise immer noch einnehme. Kleider machen Leute und helfen, sich in Gruppen, in Berufen, in sozialen Systemen zu identifizieren. wer ist Freund, wer ist Feind? Ein Leiberl haben, bedeutet auf Wienerisch, dazu zu gehören oder bei jemandem Anklang zu finden. Kleidung kann für Klarheit und Zusammenhalt in Gruppen sorgen, lässt wie bei Uniformen oder Mannschaftstrikots aber auch erkennen: bist du einer von unserer Bande oder gehörst du zu den anderen.  Aus Spiel wird manchmal Ernst, wenn man das falsche oder kein Leiberl hat….

            Welche Rollen spielst Du? Werden dir Rollen zugeschrieben, nimmst du selbst welche ein, bewusst oder unbewusst? Magst du die Rolle, ist es ein Drama, identifizierst du dich damit, was auf dem Leiberl steht, letztlich: schreibst du dir dein Drehbuch selbst? Wer bist du in deiner vulnerablen Nacktheit?

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              Blogbeitrag Nr. 7 von Marlene

              Es herbstlt. Und ich finde es schön.

              Ich mag den Herbst so gerne, sodass ich ihm einen eigenen Blogbeitrag widmen möchte. Wenn die Tage nach und nach kürzer werden, die Temperaturen allmählich zu sinken beginnen und die Blätter sich langsam anfangen zu verfärben, dann „herbstlt“ es, wie ein guter Freund und ich so gerne sagen. Viele wollen das gar nicht hören, denn der Herbst bedeutet zugleich auch, dass man zugeben muss, dass der Sommer sich dem Ende neigt. Viele Menschen verbinden mit dem Sommer Freizeit, Urlaub. Für mich war das immer schon anders. Ich persönlich habe den Sommer mit viel Arbeit verbunden und verbinde es immer noch. Was nicht weiter schlimm war und ist. Der Herbst war im Gegenzug dazu für mich schon immer etwas Besonderes. Jeder Mensch versteht den Herbst anders.
              Einige sehen in ihm nur den Verfall, das Triste,… ich sehe in ihm ein Zur Ruhe kommen der Natur, die Möglichkeit zur Regeneration. Ich sehe ihn als Voraussetzung dafür, dass die Natur nach dem Winter wieder in voller Blüte erwachen kann. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich mag den Herbst, weil er für mich ein „sich erholen dürfen“ repräsentiert, ein „Zur Ruhe kommen“ und ein „Sich Vorbereiten auf das Neue“.

              „Denn was ist Schönheit, wenn nicht das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur, darüber dass eine neue fruchtbare Möglichkeit des Lebens entdeckt ist?“
              -Friedrich Nietzsche

               

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                Blogbeitrag Nr. 8 von Andrea

                Ja, der Wandel und die Freude und das Leid

                Es passiert ständig viel. Eigentlich wollte ich vom Abenteuer mit meinen Enkelbuben berichten. Das erste Lagerfeuer, die erste Nacht, die ich gemeinsam mit ihnen im Freien verbracht habe beim Sternschnuppen schauen. Es war so fein mit ihnen. Und von der Feigenernte. Aber dann hat mich der Krieg in Afghanistan wieder eingeholt. Ich arbeite mit schwer traumatisierten Menschen, die vom Krieg kommen und nun um ihre Angehörigen bangen. Da wird mir das Herz schwer. Alles ist so nah beieinander, die Schönheit der Natur und gleichzeitig das Wissen um ihre Vernichtung, die Freude und das Lachen meiner zwei kleinen Enkelbuben und das Wissen um die Grausamkeit an Kindern in den Lagern und Kriegsgebieten, die Pandemie, die nicht enden will, die angenervten und angespannten Menschen, die viele Gewalt (ich war bei einem Messerattentat in Wien unmittelbar dabei) und grad jetzt würde ich mich gerne verkriechen und nichts mehr mitbekommen. Ja, manchmal wird das alles zu viel. Also, was tun?

                Meinen Lieblingsduft in die Duftlampe.

                Meine Lieblingsmusik hören.

                Kuscheln.

                Bewusst die Schönheit suchen (von meinem Schreibtisch aus sehe ich den Vögeln zu, die sich in meinem verwachsenen Garten direkt vorm Fenster tummeln).

                Meine FreundInnen treffen und herumblödeln.

                Yoga machen.

                Es ist wieder einmal viel los, um mich herum und in mir. Also ist es wichtig, bewusst Auszeiten zu schaffen, um bei mir durch das Gestrüpp der Ereignisse anzukommen.

                Eine Übung, die ich mehrmals am Tag mache:

                Ich stelle mir bildlich vor, wie meine Energie in Form von Silberfäden hingeht, sich mit Menschen und Situationen verbindet. Dann hole ich diese Energiefäden wieder zu mir zurück, einen nach dem anderen, egal, ob schöne oder wenige schöne Ereignisse damit verbunden sind. Ich brauche alle Energie jetzt bei mir, um voll und ganz im Moment zu sein. Und dann erkenne ich, dass es mir jetzt gut geht, dass ich von Schönheit umgeben bin. Und das hilft mir, in diesem Moment voll und ganz da zu sein, für mich, für andere. Und es hilft mir, Schönheit um mich zu schaffen.

                 

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                  Blogbeitrag Nr. 9 von Karin

                  Ich entscheide…….
                  Ich entscheide, wie ich mein Leben gestalte!

                  Ich entscheide…….
                  Tagtäglich, in jedem Moment.
                  Entscheidungen treffen, welche Verantwortung!
                  Wir tun dies doch ohnehin, Entscheidungen treffen aber tun wir dies bewusst?
                  Sind wir uns bewusst, dass jeder Moment unser Leben kreiert?
                  Jede Entscheidung hat Auswirkungen in meinem Leben und Auswirkungen im großen Ganzen.
                  Ich entscheide, ob ich im Drama bleiben möchte, oder aussteige und es los lasse! Ich darf mich
                  entscheiden, ob ich mit Herausforderungen wachse und dazu lerne, ob ich Forderungen annehme
                  oder es bleiben lasse.
                  Wer oder was würde eine Entscheidung verhindern wollen? Weshalb?
                  Ich entscheide und kann – darf – jederzeit diese Entscheidung widerrufen, wenn es doch nicht
                  stimmig ist für mich.
                  Mir kommt gerade der Gedanke, wie eine Entscheidung so schön in den Märchen bezeichnet
                  wird, wenn z.B. in der großen Not eine Zauberin oder Hexe erscheint und du drei Wünsche zur
                  Erlösung erhältst, „ Wähle, weise und bedenke“ ist die Aufforderung der weisen Alten.
                  Hättest du drei Wünsche frei, was würden diese in deinem Leben bewirken und welche Kreise
                  würden sie im großen Ganzen ziehen?

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                    Blogbeitrag Nr. 10 von Anja

                    Hallo ihr Lieben,

                    mein Urlaub klingt langsam aus und ich werde weiter an meinen Podcasts arbeiten, nachdem ich im Urlaub mit meinen Enkeln viele Impulse und Anregungen bekommen habe und einen nuen Erdenbürger begrüßen durfte.

                    Aber als erstes wollte ich mir heute noch ein bisschen Entspannung und Anregung im Wald holen. Und die Natur hat mich reich beschenkt, seht die Pilze auf den Fotos und die Schönheit der Natur. Da öffnet sich mir das Herz und ich freue mich an der Freigiebigkeit des Waldes. Auf der anderen Seite sehe ich die Menschen, die diese Gelegenheit nutzen und die Natur plündern. Es reicht ihnen leider nicht für den eigenen Bedarf die Früchte des Waldes zu genießen. Nein es wird so viel geholt, dass es verkauft oder weggeworfen wird. Auch die „Reste“ der Ernte lassen auf wenig Verständnis für die Natur schließen. Ich wünsche mir mehr Achtsamkeit, damit begründet sich auch Nachhaltigkeit, damit wir nächstes Jahr und unsere Kinder in 5 Jahren und unsere Enkel in 10-15 Jahren sich noch immer an der Großzügigkeit der Natur und ihren Früchten erfreuen können.

                    In diesem Sinne wünsche ich euch schöne Erlebnisse in der Natur und genießt den Herbst mit allem was er uns schenkt.

                    Liebe Grüße Anja

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